Neues Reha-Zentrum am Kontumazgarten

Aktuelle Umfragen zeigen: Auch bei der stationären Rehabilitation bevorzugen die Patienten eine wohnortnahe Versorgung. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach. Ab 2013 bieten wir eine Behandlung „aus einem Guss“ – mit einem eigenen stationären Rehabilitationszentrum im Kontumazgarten, direkt neben dem Akuthaus KLINIKEN DR. ERLER. Diese unmittelbare räumliche und therapeutische Anbindung erlaubt es uns, ein modernes Verständnis von Rehabilitation umzusetzen.

Herr CA Dr. Karl begrüßt gemeinsam mit Herrn GF Stark die erste Patientin des Reha-Zentrums

Für Erfolg, Heilung und langfristige Zufriedenheit des Patienten im Rahmen einer ganzheitlichen orthopädisch-/ unfallchirurgischen Behandlung bedarf es eines gelungenen Dreiklangs:

  • Anerkannte Operations- und Anästhesieverfahren
  • Unverzügliche postoperative Behandlung und Therapie
  • Direkt anschließende, wohnortnahe stationäre Rehabilitationsmaßnahme

Dies gelingt uns dank einem bedarfs- und einzelfallorientierten Therapiekonzept, das ein interdisziplinäres Expertenteam der Akutversorgung und Rehabilitation umsichtig gestaltet. Bei der ganzheitlichen, individuell ausgerichteten Behandlung berücksichtigen wir die körperlichen, geistigen und seelischen Beeinträchtigungen, die das Leben des Patienten einschränken.

Stets werden Patienten und Angehörige aktiv eingebunden, um die miteinander abgestimmten Ziele zu erreichen. Moderne, wissenschaftlich fundierte Methoden und eine akribische Qualitätssicherung runden unser Konzept ab. So stellen wir sicher, dass die Behandlung im Rehabilitationszentrum am Kontumazgarten miteinander zum Erfolg führt – ganz im Sinne unseres Leitbilds „Gesundheit, ein unschätzbares Gut“.

Immer mehr orthopädische Erkrankungen – Rehabilitation gewinnt an Bedeutung

Orthopädische Erkrankungen können angeboren oder erworben sein. Unbehandelt führen sie häufig zu Behinderungen, das heißt zu einem Funktionsverlust, sind mit Schmerzen verbunden und senken die Lebensqualität.

Gerade aufgrund der ständig steigenden Lebenserwartung nehmen degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke zu, so dass die Nachfrage nach operativen und konservativen Therapiemaßnahemn stark angestiegen ist. Auch die Zahl der Verletzungen am Bewegungsapparat durch Verkehrs-, Sport- und Arbeitsunfälle hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht – die primäre Versorgung mit modernen orthopädischen und unfallchirurgischen OP-Verfahren wie in den KLINIKEN DR. ERLER ist aber nur der erste Schritt. Deshalb schließt sich meist nach dem Aufenthalt im Akutkrankenhaus eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme an.

Ziel der Behandlung ist eine möglichst weitgehende Wiederherstellung gestörter Funktionen des Bewegungs- und Stützapparates und die Schmerzlinderung. Dadurch sollen etwa die Selbständigkeit im Alltag, die Erwerbsfähigkeit und die Teilhabe am täglichen Leben gewährleistet, erreicht bzw. wiederhergestellt werden.

 Neben der Akutbehandlung spielt die stationäre Rehabilitation eine entscheidende Rolle bei der Besserung und Stabilisierung der Gesundheit. Idealerweise sollten alle Behandlungsanteile eng aufeinander abgestimmt sein – vorteilhaft und unseres Erachtens unabdingbar ist deshalb die größtmögliche Nähe zum häuslichen und sozialen Umfeld. 

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